Excel wird zum zweiten ERP Wichtige Informationen und Auswertungen liegen außerhalb des eigentlichen Systems. Mitarbeitende pflegen zusätzliche Tabellen, um fehlende Funktionen zu ersetzen oder einen vollständigen Überblick zu erhalten. Dadurch entstehen doppelte Datenbestände, zusätzlicher Pflegeaufwand und unterschiedliche Informationsstände.
Übergaben kosten Zeit Daten wechseln zwischen ERP, E-Mail, Papier und weiteren Anwendungen. Informationen müssen mehrfach übertragen, geprüft oder erneut eingegeben werden. Diese Systembrüche kosten Zeit, erhöhen die Fehleranfälligkeit und erschweren einen durchgängigen Arbeitsablauf.
Anpassungen werden aufwendig Neue Anforderungen lassen sich nur noch mit Umwegen oder zusätzlichen Einzellösungen abbilden. Selbst kleinere Änderungen verursachen hohen Abstimmungs- und Entwicklungsaufwand. Das bestehende System bremst dadurch die Weiterentwicklung des Unternehmens, anstatt sie zu unterstützen.
Transparenz fehlt Aufträge, Kosten, Termine und aktuelle Bearbeitungsstände müssen aus mehreren Quellen zusammengesucht werden. Verlässliche Auskünfte sind deshalb oft erst nach Rückfragen und manuellen Prüfungen möglich. Entscheidungen beruhen nicht auf einem gemeinsamen, aktuellen Datenstand.
Wachstum erhöht die Verwaltung Mehr Aufträge, Mitarbeitende und Unternehmensbereiche führen zu überproportional mehr Abstimmung und Verwaltung. Manuelle Zwischenschritte wachsen mit und binden wertvolle Kapazitäten. Das ERP kann die steigende Komplexität nicht mehr ausreichend auffangen und begrenzt die Skalierbarkeit der Abläufe.
Auswertungen kommen zu spät Kennzahlen müssen manuell aus verschiedenen Quellen zusammengeführt und aufbereitet werden. Bis eine belastbare Auswertung vorliegt, ist der zugrunde liegende Datenstand häufig bereits überholt. Entwicklungen werden dadurch später erkannt und wichtige Entscheidungen unnötig verzögert.
Altsystem und Anforderungen verstehen Im ersten Gespräch betrachten wir, was Ihr bisheriges ERP kann, welche Aufgaben damit erledigt werden und an welchen Stellen die Abläufe heute an Grenzen stoßen.Gemeinsam halten wir fest, welche Prozesse für Ihr Unternehmen unverzichtbar sind und welche Anforderungen das neue System erfüllen muss.So entsteht eine verlässliche Grundlage für alle weiteren Schritte.
Prozesse und Systemfit prüfen twoeyes prüft intern, welche Anforderungen twyz bereits abdeckt und welche Funktionen passend konfiguriert werden können.Dabei wird auch bewertet, an welchen Stellen eine Erweiterung fachlich notwendig oder sinnvoll ist.Die Ergebnisse werden anschließend mit Ihnen besprochen und anhand Ihrer tatsächlichen Abläufe eingeordnet.
twyz passend vorbereiten Vorhandene Funktionen werden so konfiguriert, dass sie zu den vereinbarten Arbeitsabläufen und Verantwortlichkeiten passen.Wo ein geschäftskritischer Prozess noch nicht vollständig abgebildet werden kann, entscheiden wir gemeinsam über die passende Erweiterung.Ziel ist eine durchgängige Lösung, die Ihre tägliche Arbeit zuverlässig unterstützt.
Daten und laufende Vorgänge übernehmen Kunden, Artikel und weitere benötigte Stammdaten werden für die Übernahme vorbereitet und geprüft.Auf Wunsch können auch laufende Aufträge und Rechnungen berücksichtigt werden, damit die operative Arbeit im neuen System möglichst ohne Unterbrechung fortgesetzt werden kann.Welche Daten tatsächlich übernommen werden, stimmen wir passend zu Ihrem Projekt ab.
Reale Abläufe testen Ausgewählte Test-User erhalten Zugriff auf das vorbereitete System und prüfen typische Geschäftsvorgänge aus ihrem Arbeitsalltag.Dabei wird kontrolliert, ob Prozesse, Daten und Zuständigkeiten wie vorgesehen zusammenspielen.Rückmeldungen werden vor dem produktiven Start aufgenommen und fließen in die weitere Vorbereitung der Lösung ein.
Schulen, abnehmen und live gehen Wenn möglich, schulen wir die Anwender direkt vor Ort und bereiten sie auf die Arbeit mit dem neuen System vor.Der Projektleiter des Kunden und der Projektleiter von twoeyes stimmen Abnahme, offene Punkte und den geplanten Go-live gemeinsam ab.In der Regel wird ein gemeinsamer großer Go-live angestrebt, bei Bedarf kann die Einführung aber auch in mehreren Unternehmensbereichen erfolgen.
Langfristig weiterentwickeln Auch nach Abschluss des Einführungsprojekts bleibt der zuständige Projektleiter von twoeyes mit Ihrem Projekt vertraut.Neue Fragen werden zunächst durch den Support bearbeitet.Reicht dieser bei einer fachlichen oder projektspezifischen Anforderung nicht aus, übernimmt der Projektleiter wieder die weitere Klärung und koordiniert die passenden nächsten Schritte.